242,4 Französisch-deutsche Grenze. Staustufe Apach mit Bootsschleuse

241,9 r Perl (Deutschland), Bahnhof. l Schengen (Luxemburg), Straßenbrücke. Der kleine Moselort ist bekannt geworden durch das “Schengener Abkommen”: Internationales Abkommen zwischen Mitgliedsstaaten der EU über den schrittweisen Abbau der Grenzkontrollen sowie über eine gemeinsame Sicherheits- und Asylpolitik; benannt nach dem luxemburgischen Ort Schengen, in dem am 14.6.1985 zwischen Belgien, der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Luxemburg und den Niederlanden die Vereinbarung geschlossen wurde, ab 1.1.1991 (der Termin konnte nicht eingehalten werden) auf Personenkontrollen an den gemeinsamen Grenzen zu verzichten (Schengen 1). Nähere Regelungen wurden im Schengener Durchführungsübereinkommen (SDÜ) vom 19. 6.1990 (Schengen 2) vereinbart, das aber erst am 26. 3.1995 in Kraft getreten ist. Diese Zusatzvereinbarung regelt unter anderem die Durchführung von Kontrollen an den Außengrenzen, die Harmonisierung der Sichtvermerke, den Reiseverkehr in Drittländer, die Zuständigkeit für Asylbegehren, die grenzüberschreitende Observation und Nacheile, die Rechtshilfe in Strafsachen und die Intensivierung der internationalen Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden. Inzwischen haben 13 der 15 Mitgliedsstaaten der EU Schengen 2 ratifiziert, lediglich Großbritannien und Irland haben das Abkommen nicht unterzeichnet. Durch den Vertrag von Amsterdam wurde der gesamte Schengen-Besitzstand in das Vertragswerk über die EU überführt; dabei gibt es Ausnahmeklauseln für Dänemark, Großbritannien und Irland.

242,3 r WEINLAGE: Perler Hasenberg

241,7 r WEINLAGE: Perler Quirinusberg

240,7 r WEINLAGE: Sehndorfer Klosterberg

238,1 r Besch.

234,9 l Kleinmacher

235,1 r WEINLAGE: Nenniger Schloßberg und Römerberg

233,4 l Remich, Straßenbrücke, Beginn des Engtales (Luxemburg). r Nennig, Bahnhof, Schloss Bübingen und Schloss Burg, r vor der Brücke Zeltplatz.

232,1 r WEINLAGE: Palzemer Schloß Thorner Kupp

232,0 r Schloss Thorn.

231,4 r Zeltplatz.

231,4 r WEINLAGE: Palzemer Karlsfelsen

230,5 r WEINLAGE: Palzemer Ley

230,4 r Palzem

230,2 l Stadtbredimus (Luxemburg).

229,9 Staustufe Palzem. Bootsgasse l vom Wehr, Bootsschleuse, Bootsgasse wird vom Wärter bedient.

226,2 r WEINLAGE: Palzemer Rosenberg

225,3 r Wehr (Ortschaft)

223,7 l Ehnen (Luxemburg)

222,6 r WEINLAGE: Wincheringer Fuchsloch

222,1 l Wormeldange, Straßenbrücke

222,0 r WEINLAGE: Wincheringer Burg Warsberg

221,9 r Wincheringen auf der Höhe, schöner Ausblick

219,9 r WEINLAGE: Nitteler Kapellenberg

218,8 r WEINLAGE: Nitteler Rochusfels

216,5 r auf der Höhe Klosterkirche Nittel.

216,5 r WEINLAGE: Nittler Blümchen

216,1 r Nittel, scharfe Flussschleife.

215,9 r WEINLAGE: Nitteler Leiterchen

215,2 l Machtum (Luxemburg)

215,0 r WEINLAGE: Wellener Altenberg

213,4 r Wellen, Gasthaus “zum Bahnhof“

212,9 Staustufe Grevenmacher, Bootsgasse l vom Wehr, Bootsschleuse

212,3 l Grevenmacher (Luxemburg), Straßen-Brücke, Zeltplatz etwas versteckt. Schmetterlingspark

211,6 r WEINLAGE: Temmelser Münsterstatt

210,7 r WEINLAGE: Temmelser St. Georgshof

210,3 r Temmels, auf der Höhe herrlicher Ausblick

208,5 l Mertert (Luxemburg) Hafen

208,0 r WEINLAGE: Oberbilliger Römerberg

206,7 l Wasserbillig (Luxemburg). Mündung der Sauer, ab hier beiderseits deutsche Ufer

206,6 l WEINLAGE: Langsurer Brüderberg

206,1 r Oberbillig, Wagenfähre

204,4 l WEINLAGE: Igeler Dullgärtchen

203,4 r Wasserliesch. Ende des Engtales

202,8 r WEINLAGE: Wasserliescher Reinig auf der Burg

202,7 l Igel, Igeler Säule: 23m hohes römisches Pfeilergrabmal aus Sandstein mit Reliefs (um 250 n.Chr.), Zeltplatz

200,8 r Mündung der Saar, Zeltplatz Konz direkt nach der Mündung.

200,3 r Konz. Eisenbahnbrücke

198,6 r Karthaus

197,0 r WEINLAGE: Trierer St. Mattheiser

197,7 l Barockschloss Monaise, 1779-83 für Trierer Domdechanten von Walderdorff erbaut.

196,8 – 194,5 Schonbezirk an der Staustufe: Fischen verboten

195,8 Staustufe Trier, Bootsrampe und Bootsschleuse l vom Wehr

194,5 Konrad-Adenauer-Brücke

194,0 l Zeltplatz “City” des Rudervereins: Luxemburger Straße 81, 54294 Trier (Telefon 0651/86921, Fax 83079, Gasthaus)

193,2 r und l Trier.

Wo sich das Moseltal weitet, liegt das 2000 Jahre alte Trier. Vor mehr als 2000 Jahren entstand an einer Moselbrücke die erste zivile Siedlung. Zur Blütezeit war ”Augusta Treverorum” als Residenz des Römischen Kaisers Konstantin bereits fast genauso groß wie das heutige Trier und schon Bischofssitz.

Heute Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Trier und des Landkreises Trier-Saarburg, an der Mosel, 100.000 Einwohner; katholischer Bischofssitz; Universität, Theologische Fakultät, Fachhochschule; Deutsche Richterakademie, europäische Rechtsakademie, europäische Akademie für Bildende Kunst, Bibliotheken, Stadtarchiv, Theater, Museen: u.a. Rheinisches Landesmuseum (v.a. bedeutende Sammlung römischer Altertümer), Städtisches Museum, Karl-Marx-Geburtshaus; Weinbau sowie Wein- und Sekthandel, Tabakverarbeitung, feinmechanische, Metall verarbeitende Industrie, Schiffswerft; Moselhafen.

Stadtbild:
Baudenkmäler: Porta Nigra (Nordtor der römischen Stadtmauer (2. Jahrhundert, im 11./12. Jahrhundert zur Simeonskirche umgebaut), Thermen unter dem Viehmarkt (1. und 4. Jahrhundert n. Chr.) sowie Barbara- und Kaiserthermen (2. und 4. Jahrhundert), Amphitheater (um 100 n. Chr.), konstantinische Basilika (um 305), Pfeiler der Römerbrücke, Dom (im Kern 4. Jahrhundert, im 11. und 13. Jahrhundert erweitert, im 18. Jahrhundert umgebaut; reicher Domschatz), frühgotische Liebfrauenkirche (1235), Pfarrkirche Sankt Gangolf (958 gegründet, Neubau 1410/59), Rokokokirche Sankt Paulin (1734/54), Abtei Sankt Matthias (vor 707 gegründet), ehemaliges Jesuitenkolleg (17./18. Jahrhundert), Kurfürstlicher Palast (17./18. Jahrhundert) und Palais Kesselstatt (18. Jahrhundert). Die römischen Bauten, der Dom und die Liebfrauenkirche sind UNESCO-Weltkulturerbe.

Geschichte:
Die römische Stadt Augusta Treverorum, 16 v. Chr. von Augustus als Stadt im Gebiet der Treverer gegründet, war Hauptort der Provinz Gallia Belgica, 293-395 römischer Kaisersitz für die westliche Reichshälfte und kam 485 an die Franken. 902 erlangte der Erzbischof die Herrschaft über Trier; 1190 Stadtrechtskodifizierung; als Mittelpunkt und Sitz eines Kurfürstentums (seit dem 13. Jahrhundert) erlebte Trier eine neue Blüte; im 15. Jahrhundert freie Reichsstadt, um 1580 zur kurfürstlichen Landstadt erklärt. Um 1590 war Trier ein Zentrum der Hexenprozesse. Ende des 17. und erneut Ende des 18. Jahrhunderts wurde die erzbischöfliche Residenz nach Koblenz (Ehrenbreitstein) verlegt, 1803 das Erzbistum säkularisiert. 1794-1814 Hauptstadt des französischen Saardepartements; fiel 1815 an Preußen. (Rheinprovinz; Trier Sitz eines Regierungsbezirk.)

193,1 Römerbrücke

193,0 r WEINLAGEN: Trierer Deutschherrenberg; weitere Lagen entlang des Olewiger Baches und des Thiergartenbaches: Jesuitenwingert, Deutschherrenköpfchen, Burgberg, Benediktinerberg, Kurfürstenhofberg, Thiergarten Felsköpfchen, Thiergarten Unterm Kreuz, St. Petrusberg (von der Mosel aus nicht sichtbar).

193,0 Insel, Schifffahrtsstraße links, rechts “Pferdemosel”: Laichschongebiet: 15.03. – 15.06. Durchfahrt verboten

192,0 r Trierer Burgberg; weitere Lagen entlang des Avelsbaches: Altenberg, Herrenberg, Kupp, Hammerstein, Rotlay (von der Mosel aus nicht sichtbar).

191,7 Kaiser-Wilhelm-Brücke


191,0 Trierer Kanu-Fahrer 1948 e. V. “Hans-Karl-Schmitt-Haus”, An der Jugendherberge 2, 54292 Trier.
Anfahrt mit Pkw möglich. Übernachtung möglich (siehe unter „DKV Kanustation Trier)
Nebenan: Jugendherberge Trier, An der Jugendherberge 4, 54292 Trier, Telefon 06 51/ 1 46 62-0, Fax 1 46 62-30


190,4 l WEINLAGE: Trierer Augenscheiner, (auf Buntsandstein)

187,6 Eisenbahnbrücke der Strecke Koblenz-Trier

187,6 r WEINLAGE: Trierer Domherrenberg, zählt zum Gebiet der Ruwer.

186,9 – 186,5 Laach (oberhalb Ruwer, gegenüber Pfalzel) rechtes Ufer Laichschonbezirk: 15.3. – 15.6. Durchfahrt verboten

186,7 l Pfalzel. Romanische Stiftskirche (teilweise römisches Mauerwerk, teilweise 10. Jh.) mit neuer Metzler-Orgel

185,5 r Ruwer (und Mündung des Flüsschens Ruwer)

184,8 – 183,5 Hahnenwehr rechtes Ufer Laichschutzgebiet: 15.3. – 15.6. Durchfahrt verboten

183,9 l Mündung der Kyll

181,5 l Quint. Name von “ad quintum lapidem”: beim fünften Meilenstein an der Römerstraße Trier-Andernach). Barockschloss, um 1760 als Wohnhaus für Eisenhüttenbesitzer Pidoll errichtet.

179,7 r WEINLAGE: Kenner Held, entlang des Kenner Baches; anschließend: Kenner Maximiner Hofgarten.

178,1 Straßenbrücke Schweich. Zeltplatz l vor der Brücke, laut wegen Autobahndreieck

178,1 r WEINLAGE: Longuicher Hirschlay

177,7 Autobahnbrücke Saarbrücken-Koblenz

177,7 l WEINLAGE: Schweicher Burgmauer oberhalb der Autobahn und oberhalb des Annaberges.

177,5 l WEINLAGE: Schweicher Annaberg

176,7 l WEINLAGE: Longuicher Maximiner Herrenberg; oberhalb des Steilhanges: Longuicher Herrenberg.

176,0 r Longuich. Straßenbrücke

175,5 l WEINLAGE: Longener / Mehringer Zellerberg; oberhalb eines Bachlaufes parallel zur Mosel: Mehringer Goldkupp.

175,3 r Rioler Römerberg

174,4 r Riol

171,5 l Mehring. Straßenbrücke

171,2 l WEINLAGE: Mehringer Blattenberg

170,0 r Zeltplatz bei einem Sport-Motorbootclub

170,0 l WEINLAGE: Pölicher Held, hierzu zählen auch ab 169,6 r vereinzelte Weinberge.

169,9 r Mehringer Schweiz, landschaftlich sehr schöne Stelle

169,0 l Pölich, Zeltplatz

168,0 l WEINLAGE: oberhalb der B53: Pölicher Südlay

167,7 r WEINLAGE: Detzemer Maximiner Klosterlay

166,8 Staustufe Detzem, Bootsrampe und Bootsschleuse r vom Wehr

166,9 l WEINLAGE: Schleicher Klosterberg

166,7 l WEINLAGE: oberhalb des Ortes: Schleicher Würzgarten.

166,5 l  Schleich

166,1 l WEINLAGE: Enscher St. Martin

166,0 r WEINLAGE: Detzemer Würzgarten, ebenso die obere Hälfte des Berges ab 168,2 r.

165,6 r Detzem. Römische Gründung. Name von “ad decimum lapidem”: beim zehnten Meilenstein ab Trier

165,0 l WEINLAGE: Enscher Sonnenlay

165,0 r WEINLAGE: Thörnicher Schießlay

164,9 l Ensch

164,5 l WEINLAGE: Enscher Mühlenberg

163,9 l WEINLAGE: Thörnicher Ritsch, entlang der L 48: Thörnicher Enggaß.

163,8 r Thörnich, Straßenbrücke

163,0 l WEINLAGE: Klüsserather Bruderschaft, zu dieser Lage zählen auch große Flächen entlang der Salm.

162,4 r WEINLAGE: Köwericher Held

161,8 l Klüsserath. Zeltplatz, Gasthaus. Mündung der Salm

161,0 r Köwerich

160,9 l WEINLAGE: Köwericher/Leiwener Laurentiuslay, dto. 157,0 r-156,5 r bis zur Höhe der L 148.

159,9 r WEINLAGE: Leiwener Klostergarten

158,6 r Leiwen

158,3 l WEINLAGE: Trittenheimer Felsenkopf (0,5 ha), neben der Kapelle.

158,6 l WEINLAGE: Trittenheimer Apotheke, ebenso 156,0 r – 155,0 r.

156,2 l WEINLAGE: Trittenheimer Altärchen, ebenso 156,5 r – 156,0 r und oberhalb L 148.

156,1 l Trittenheim. Gasthäuser. Schöner Zeltplatz l vor der Straßenbrücke. Berühmte Weine, z.B. “Trittenheimer Apotheke”

155,9 r WEINLAGE: Trittenheimer Leiterchen (0,5 ha), in der Trittenheimer Apotheke.

155,1 r WEINLAGE: Neumagener Rosengärtchen

154,9 r WEINLAGE: Neumagener Sonnenuhr (0,9 ha)

154,1 r Neumagener Märtyrerkapelle

153,3 r WEINLAGE: Neumagener Laudamusberg, entlang des Bachtales. Ebenfalls 153,7 l.

153,1 r WEINLAGE: Neumagener Engelgrube

152,5 r Neumagen. Alter römischer Weinort (Noviomagus). Gasthaus und Metzgerei “Zur Post”. Großer Zeltplatz. Hier wurden Reste des römischen Ortes “Noviomagus” ausgegraben (Grabdenkmäler des 2./3. Jahrhunderts n. Chr. mit Darstellungen des Alltagslebens, z.B. “Großes Neumagener Weinschiff”; die Funde befinden sich im Rheinischen Landesmuseum Trier.

152,1 l WEINLAGE: Neumagener Nußwingert (0,8 ha)

151,8 Straßenbrücke Neumagen

151,8 r WEINLAGE: Dhroner Roterd

151,7 l WEINLAGE: Dhroner Häschen (0,3 ha)

151,0 r WEINLAGE: Dhron Hofberger, entlang der Dhron; ab 150,9 l Piesporter Hofberger.

150,9 r Dhron

150,8 l WEINLAGE: Dhroner/Piesporter Grafenberg

150,7 r WEINLAGE: Piesporter Treppchen

150,0 l WEINLAGE: Piesporter Goldtröpfchen

149,1 l WEINLAGE: Piesporter Falkenberg, oberhalb des Goldtröpfchens, bis 147,3 l.

149,0 l Ferres

149,0 l WEINLAGE: Piesporter Domherr, bis 148,2 l; Die Lage Piesporter Goldtröpfchen läuft im oberen Hangbereich weiter.

149,0 l WEINLAGE: Piesporter Schubertslay (0,8 ha), oberhalb des Domherren.

147,9 l Piesport, Straßenbrücke, Gasthaus, Weinstube

147,6 l WEINLAGE: Piesporter Günterslay, oberhalb des Goldtröpfchens.

147,5 l WEINLAGE: Piesporter Kreuzwingert (0,3 ha)

146,9 l WEINLAGE: Piesporter Gärtchen (0,6 ha)

147,0 r Niederemmel-Müstert, Straßenbrücke

146,7 l Felsen “Mosel-Loreley”

145,6 l WEINLAGE: Minheimer Günterslay

144,2 l WEINLAGE: Minheimer Rosenberg

144,0 l Minheim. Brücke, Zeltmöglichkeit auf der Gemeindewiese.

142,9 l WEINLAGE: Minheimer Kapellchen

142,6 l WEINLAGE: Minheimer Burglay

142,6 r WEINLAGE: Wintricher Ohligsberg, anschließend im Seitental: Wintricher Geierslay.

142,4 r WEINLAGE: Wintricher Großer Herrgott; im oberen Hangbereich: Wintricher Sonnseite.

141,4 Staustufe Wintrich, Bootsgasse und -schleuse l vom Wehr.

141,0 r Wintrich.

141,0 l WEINLAGE: Kestener Paulinsberg

140,9 r WEINLAGE: Wintricher Stefanslay

139,1 l Kesten. Wagenfähre

138,6 r WEINLAGE: Brauneberger Klostergarten; oberhalb dieser Lage: Brauneberger Mandelgraben.

138,6 l WEINLAGE: Kestener Herrenberg, ebenfalls oberhalb des Paulinsberges.

137,6 l WEINLAGE: Kestener Paulinshofberger, ab 138,1 l auch oberhalb des Herrenberges; nach Norden setzen sich die Weinberge in die Lagen Monzeler Kätzchen und Paulinslay fort.

136,9 l WEINLAGE: Brauneberger Hasenläufer

136,7 l WEINLAGE: Brauneberger Kammer (0,5 ha), kleine Lage zwischen Hasenläufer u. Juffer.

136,7 l WEINLAGE: Brauneberger Juffer, umfaßt die Top-Lage ab

136,5 l WEINLAGE: Brauneberger Juffer Sonnenuhr, bis 135,6 l.

136,7 r Filzen-Brauneberg (der frühere Name Braunebergs war “Dusemond”), Gasthaus “Zur Grafschaft”. Bekannte Weinlage “Brauneberger Juffer”

135,0 r WEINLAGE: oberhalb des Ortes entlang des Frohnbachtales: Mülheimer Sonnenlay, ebenfalls 134,1 r entlang der L 158.

134,8 Straßenbrücke Lieser-Mülheim, r Zeltplatz, Anlegesteg.

134,7 l Lieser-Mündung

134,7 l WEINLAGE: Lieserer Rosenlay; entlang der Lieser: Maringer Sonnenuhr.

134,6 r Mülheim. Historische Stumm-Orgel in ev. Kirche

134,1 l WEINLAGE: Lieserer Schloßberg, die größten Flächen liegen hinter dem Niederberg-Helden in einem Seitental.

133,8 l Lieser, Wallfahrtskirche aus dem 8. Jahrhundert weit oben in den Weinbergen.

133,8 l WEINLAGE: Lieserer Niederberg-Helden; die unteren Weinberge ab

133,5 l WEINLAGE: Lieserer Süssenberg

132,6 l WEINLAGE: Kueser Weißenstein; im oberen flacheren Bereich Kueser Kardinalsberg und Rosenberg.

132,0 r Andel.

131,0 r WEINLAGE: Bernkasteler Schloßberg, ebenfalls ab 130,2 r.

130,5 r WEINLAGE: Bernkasteler Stephanus-Rosengärtchen

130,5 Bernkastel. l Zeltplatz vor Schutzhafen

129,5 r WEINLAGE: Bernkasteler Doctor; umgeben von der Lage

129,4 r WEINLAGE: Bernkasteler Graben

129,4 r und l Bernkastel-Kues. Anlegestelle, altes Kreisstädtchen, Hauptweinort. Mittelalterlicher Marktplatz mit Fachwerkhäusern. Rathaus von 1608, 7200 Einwohner; Weinbauschule; Sektkellerei; Fremdenverkehr; Burg Landshut (seit 1693 Ruine); erhielt 1291 Stadtrecht; im Stadtteil Kues (1905 mit Bernkastel vereinigt) Hospital (1447 von Nikolaus von Kues gestiftet); sein Geburtshaus wurde im 16. Jahrhundert umgebaut.

129,2 r WEINLAGE: Bernkasteler Lay; oberhalb des untersten Weges: Bernkasteler Bratenhöfchen und Matheisbildchen; oberhalb dieser Lagen und des Grabens: Bernkasteler Johannisbrünnchen.

128,1 r WEINLAGE: Graacher Himmelreich; auf Höhe der Graacher Schäferei: Graacher Abtsberg.

127,4 r WEINLAGE: Graacher Domprobst, die Lagen oberhalb der Kapelle zählen zum Himmelreich.

127,3 l WEINLAGE: Wehlener Nonnenberg

127,1 r Graach. Gasthaus “zur Traube”

127,7 r WEINLAGE: Graacher Josephshöfer

126,4 r Josephshof

126,2 r WEINLAGE: Wehlener Sonnenuhr

125,7 l Wehlen, Hängebrücke

124,8 r WEINLAGE: Zeltinger Sonnenuhr, obere Hälfte des Hanges: Zeltinger Schloßberg

123,8 Staustufe Zeltingen, Bootsgasse und -schleuse l vom Wehr. Achtung beim Auslauf der Bootsgasse, nicht ans Land drücken lassen.

123,4 r Zeltingen.

123,4 r WEINLAGE: Zeltinger Himmelreich, ebenso ab 121,9 l; darüber: Zeltinger Deutschherrenberg

122,6 Straßenbrücke Zeltingen, Zeltplatz

122,6 l WEINLAGE: Wehlener Klosterhofgut; anschl. entlang der B 50: Wehlener Klosterberg

122,2 l Machern, früheres Zisterzienserinnenkloster; schon 1084 genannt; 1802 aufgehoben

122,2 l WEINLAGE: Wehlener Abtei

122,0 l WEINLAGE: Wehlener/Zeltinger Hofberg

121,7 r Rachtig.

121,0 l WEINLAGE: Ürziger Würzgarten

119,6 Ürzig. Altes Städtchen, malerische Fachwerkbauten.

119,6 r WEINLAGE: Erdener Bußlay

118,8 l WEINLAGE: Ürziger Goldwingert

118,7 l WEINLAGE: Erdener Prälat

118,4 l WEINLAGE: Erdener Treppchen, obere Hälfte des Hanges ab 118,0 l: Erdener Herrenberg.

118,3 r Erden, großer schöner Zeltplatz mit Anlegerampe am Ende des Platzes.

117,5 r WEINLAGE: Lösnicher Burgberg

117,4 Straßenbrücke Erden-Lösnich.

117,0 l WEINLAGE: Lösnicher Försterlay; im oberen Bereich und ab

116,6 l WEINLAGE: Kinheimer Hubertuslay

116,8 r Lösnich

115,5 l WEINLAGE: Kinheimer Rosenberg, ebenfalls die Weinberge ab 114,8 r.

116,0 l  Kinheim

115,8 Brücke Kinheim-Kindel

114,5 l WEINLAGE: Kröver Paradies, ebenfalls ab 113,4 r; höhergelegene Weinberge bis zur Ruine des Wolfer Klosters: Wolfer Klosterberg

114,1 r WEINLAGE: oberhalb des Waldes: Wolfer Sonnenlay

113,0 l WEINLAGE: Kröver Kirchlay

112,3 r WEINLAGE: Wolfer Schatzgraben

112,6 l  Kröv. Reichsschenke Götz von Berlichingen

112,5 l WEINLAGE: Kröver Letterlay

111,9 l WEINLAGE: Kröver Steffensberg

111,3 l WEINLAGE: Wolfer Goldgrube; im oberen Bereich: Wolfer Auf der Heide

110,6 r Wolf. Zeltplatz, Klosterruine Wolf

110,5 l Trabener Würzgarten

109,0 l Rißbach. Großer Zeltplatz, Gasthaus Rißbacher Hof.

107,9 l WEINLAGE: Trabener Kräuterhaus, oberhalb des Ortes bis 102,6 l Trabener Königsberg

107,3 r WEINLAGE: Trabacher Taubenhaus

107,0 r WEINLAGE: Trabacher Burgberg; weitere Lagen entlang des Kautenbaches: Trabacher Schloßberg, Ungsberg, Hühnerberg und Kreuzberg

107,0 r und l Traben-Trarbach. 2 Minuten bis Bahnhof. Brücke, 6100 Einwohner; Weinbau und -handel; Thermalquelle, reger Fremdenverkehr. Über Trarbach (rechts der Mosel) die Ruine Grevenburg (um 1350), über Traben (links der Mosel) die Ruine der 1687-92 erbauten französischen Festung Mont Royal (1697 geschleift). Traben (820 erstmals erwähnt) und Trarbach (seit 1144 bezeugt) wurden 1904 vereinigt.

105,7 r WEINLAGE: Trabacher Zollturm

105,1 r WEINLAGE: Trabacher Gaispfad; obere Hälfte des Hanges: Starkenburger Rosengarten

106,0 r Ruder-Club Traben-Trarbach, Kanu-Abtlg., Übernachtungsmöglichkeit

104,5 r WEINLAGE: Enkircher Ellergrub, darin

103,9 r WEINLAGE: Enkircher Batterieberg (1 ha)

103,1 r WEINLAGE: Enkircher Herrenberg

102,9 Staustufe Enkirch. Bootsgasse und -schleuse l vom Wehr. Tel. 06541-83720

102,6 l WEINLAGE: Kröver(!) Herrenberg

102,2 r Enkirch. Schöne alte Fachwerkbauten, l Koevenig.

101,9 r WEINLAGE: Enkircher Steffensberg, entlang des Großbaches

101,6 l WEINLAGE: Kröver Burglay

101,5 r WEINLAGE: Enkircher Monteneubel, entlang des Manteneubelsbaches

101,5 r WEINLAGE: Enkircher Edelberg, entlang der Mosel ab

100,6 r WEINLAGE: Burger Schloßberg; ab 100,1 r obere Hälfte: Burger Falklay

100,2 l WEINLAGE: Reiler Moullay-Hofberg

98,9 r Burg (Ortschaft).

99,4 r WEINLAGE: Burger Hahnenschrittchen

98,7 r WEINLAGE: Burger Wendelstück, darüber Hahnenschrittchen, darüber Burger Thomasberg

97,7 l WEINLAGE: Reiler Falklay

97,4 l Reil, Gasthaus “Reiler Hof”. Straßenbrücke. Anschließend links gewaltiges Eisenbahn-Hangviadukt, erbaut 1880.

97,3 r WEINLAGE: Reiler Goldlay

96,6 r WEINLAGE: Pündericher Marienberg, ebenfalls ab 96,3 l

96,5 r großer Zeltplatz

95,4 r WEINLAGE: Pündericher Rosenberg, ebenfalls oberhalb des Ortes

93,8 r Pünderich, r Zeltplatz, Historische Stumm-Orgel in kath. Kirche. Gasthaus, Fähre zum l Ufer. Aufstieg zur Marienburg am linken Ufer 10 Minuten (sehr lohnend). Ehemalige kurtrierische Marienburg (im 12. Jahrhundert Augustinerkloster, 1515 aufgehoben, Ruine 1952-57 wieder ausgebaut). 1142 erstmals erwähnt (Cella).

93,5 r WEINLAGE: Pündericher Goldlay

93,5 l WEINLAGE: Pündericher Nonnengarten

93,2 l WEINLAGE: Briedeler Herzchen

93,0 r WEINLAGE: Briedeler Schelm

91,1 r Briedel.

91,1 r WEINLAGE: Briedeler Nonnengarten

91,1 l WEINLAGE: Briedeler Schäferlay

90,5 l WEINLAGE: Briedeler Weißerberg

89,1 l WEINLAGE: Kaimter Römerquelle

88,7 r WEINLAGE: Zeller Domherrenberg

88,3 Straßenbrücke Zell.

88,3 r WEINLAGE: Zeller Kreuzlay; entlang des Altlayer-Baches: Zeller Geislay.

88,2 r WEINLAGE: Zeller Pommerell

87,9 l WEINLAGE: Kaimter Rosenborn

87,5 l Kaimt, r Zell. Schönes altes Städtchen. Gasthäuser, Lage am Zeller Hamm, einer Flussschlinge der Mosel, 4500 Einwohner; bedeutender Weinbau (“Zeller Schwarze Katz”) und -handel; Kunststoff-, Holzindustrie. Ehemaliges kurfürstliches Schloss (1530-42 und 18. Jahrhundert).

87,4 r WEINLAGE: Zeller Petersborn-Kabertchen

87,2 r WEINLAGE: Zeller Burglay-Felsen

87,1 Fußgängerbrücke

86,5 Brücke Zell-Kaimt, l am Ortsende großer Zeltplatz

86,1 r WEINLAGE: Zeller Nußberg

85,8 r WEINLAGE: Merler Klosterberg, ebenfalls entlang des Merler Baches und ab 85,8 l

85,6 r WEINLAGE: Merler Fettgarten

85,3 r Merl.

84,9 r WEINLAGE: Merler Stefansberg

84,9 l WEINLAGE: oberhalb der B 53: Kaimter Marienburger

84,0 r WEINLAGE: Merler Königslay-Terrassen

83,7 r WEINLAGE: Merler Adler

83,1 r WEINLAGE: Bullayer/Merler Sonneck

82,7 Brücke Alf-Bullay. Erste Doppelbrücke in Deutschland für Straßenfahrzeuge und Bahn, erbaut 1877.

82,7 l WEINLAGE: Alfer Hölle

81,8 l Alf. r Bullay, Bahnhof, Gasthaus, Zeltplatz, l Mündung Alfbach

81,6 l WEINLAGE: Alfer Kapellenberg; entlang des Alfbaches: Alfer Katzenkopf, Herrenberg, Burgraf.

81,6 r WEINLAGE: Bullayer Brautrock

81,2 r WEINLAGE: Bullayer Graf-Beisel-Herrenberg

80,9 l WEINLAGE: St. Aldegunder Klosterkammer

80,3 r WEINLAGE: Neefer Petersberg

79,1 St. Aldegund. Romanische Kirche aus 12. Jahrhundert.

78,8 l WEINLAGE: St. Aldegunder Himmelreich; oberhalb des Ortes: Aldegunder Palmberg-Terrassen.

78,3 Staustufe St. Aldegund, Bootsrampe und -schleuse l vom Wehr. Tel. 06542-93710

78,3 r WEINLAGE: Neefer Rosenberg

78,0 l WEINLAGE: Bremmer Laurentiusberg

77,8 r Neef.

77,7 r WEINLAGE: Neefer/Bremmer Frauenberg

77,5 Brücke Neef

76,6 l WEINLAGE: Bremmer Schlemmertröpfchen

75,9 l Bremm. Gasthaus Hutter. Der “Calmont” ist Europas steilster Weinberg.

76,8 l WEINLAGE: Bremmer/Ellerer Calmont

75,9 r WEINLAGE: Bremmer Abtei Kloster Stuben

75,3 Klosterruine Stuben inmitten der Weinberge, schöner Sandstrand bei der Ruine.

74,9 r WEINLAGE: Ellerer Stubener Klostersegen

74,0 Eisenbahnbrücke Eller

73,9 l WEINLAGE: Ellerer Engelströpfchen; bei 73,6 l oberhalb des Ortes: Ellerer Bienenlay und Höll.

73,5 l Eller. Historische Stumm-Orgel in kath. Kirche. Gasthaus Friedrichs.

73,5 l WEINLAGE: Ellerer Pfirsichgarten; im oberen Bereich: Ellerer Kapplay.

73,2 l WEINLAGE: Ediger Osterlämmchen; die Lage umfaßt auch die jeweils höher gelegenen Bereiche der übrigen Ediger Weinberge.

72,3 l Ediger. Historische Stumm-Orgel in kath. Kirche. Zeltplatz hinter dem Ort links.

72,7 l WEINLAGE: Ediger Hasensprung

72,2 l WEINLAGE: Ediger Feuerberg

71,9 l WEINLAGE: Ediger Pfaffenberg

71,5 l WEINLAGE: Ediger Eltzhofberg

70,7 – 69,9 Naturschutzgebiet “Insel Taubengrün“. Wasserfläche zwischen der Insel Taubengrün und dem r Moselufer darf nicht befahren werden.

70,1 l WEINLAGE: Nehrener/Senheimer Römerberg

69,5 l Nehren, Zeltplatz

69,3 r WEINLAGE: Senheimer Rosenberg

68,6 r WEINLAGE: Senheimer Vogteiberg

68,4 Straßenbrücke Senheim.

68,4 r WEINLAGE: Senheimer Bienengarten

68,0 r Senheim. Zeltplatz

68,0 r WEINLAGE: Senheimer Lay; weiter entlang der Straße: Sehnheimer Wahrsager

67,7 l Senhals.

67,6 r WEINLAGE: Mesenicher Deuslay

67,2 r WEINLAGE: Mesenicher Goldgrübchen

66,5 r WEINLAGE: Mesenicher Abteiberg

66,0 Campingplatz (www.familycamping.de)

66,0 l WEINLAGE: Senheimer/Ellenzer/Poltersdorfer/Briederner Rüberberger Domherrenberg

65,0 r WEINLAGE: Briederner Römergarten

63,4 r Briedern.

63,4 r WEINLAGE: Briederner Servatiusberg

63,1 r WEINLAGE: Briederner Kapellenberg

63,0 l WEINLAGE: Poltersdorfer Altarberg und Ellenzer/Poltersdorfer Kurfürst.

62,5 l Poltersdorf.

61,6 r WEINLAGE: Beilsteiner Schloßberg

61,1 r Beilstein, wunderbarer Moselort. Unbedingt ansehen. Schöner Biergarten vor der Kirche mit Blick auf den Fluss (Kloster-Café), Historische König-Orgel. Burgruine Metternich. Großer Zeltplatz am l Ufer. Autofähre.

61,0 r WEINLAGE: Ellenzer/Poltersdorfer Woogberg; entlang des Seitentales: Ellenz-Poltersdorfer Silberberg

60,9 r WEINLAGE: Fankeler Rosenberg

60,2 r WEINLAGE: Fankeler Layenberg

60,5 l Ellenz.

59,8 r WEINLAGE: Fankeler Martinsborn

59,4 Staustufe Fankel, Bootsgasse und -schleuse r vom Wehr. Tel. 06542-937121

59,6 l Bruttiger Götterlay

59,2 r Bruttiger/Fankeler Kapellenberg

59,0 r Fankel

57,9 r Bruttig, Zeltplatz

57,9 r WEINLAGE: Bruttiger Rathausberg

57,5 Straßenbrücke

57,5 r WEINLAGE: Bruttiger Pfarrgarten

57,5 l WEINLAGE: Ernster Kirchlay

56,6 r WEINLAGE: Valwiger Herrenberg, oberhalb des Ortes: Valwiger Palmberg

56,3 l WEINLAGE: Ernster Feuerberg

56,0 l Ernst.

54,9 r Valwig, Zeltplatz

54,2 l WEINLAGE: Cochemer Klostergarten

54,1 r WEINLAGE: Valwiger Schwarzenberg

53,6 r WEINLAGE: Cochemer Nikolausberg

52,5 l Cochem-Sehl, Gasthaus

52,5 r WEINLAGE: Cochemer Rosenberg

52,4 l WEINLAGE: Cochemer Hochlay, in einem Seitental gelegen.

52,1 l WEINLAGE: Cochemer Schloßberg,

51,5 l Cochem. Altes Kreisstädtchen mit der vollständig erhaltenen Burg Cochem, 866 erstmals genannt; erhielt 1332 Stadtrechte. St.-Martins-Kirche. 5500 Einwohner; Weinbau und -handel, Fremdenverkehr. Über der Stadt thront die Burg Cochem (um 1020; 1689 von den Franzosen zerstört, 1871-79 wieder aufgebaut). DJH, l Mündung Endert

51,2 Brücke Cochem-Cond

51,2 l WEINLAGE: Cochemer Pinnerkreuzberg

51,2 r WEINLAGE: Cochemer Arzlay

50,9 l WEINLAGE: Cochemer Herrenberg

50,5 l Bahnhof Cochem

50,0 r Zeltplatz und Schwimmbad (“Moselbad” mit Wasserrutsche, Wellenbad und großem Kinderbereich)

49,9 l WEINLAGE: Klottener Brauneberg

48,0 l WEINLAGE: Klottener Sonnengold

47,6 l Klotten, Wagenfähre. Ruine Koraidelstein. l Dortebachtal, Naturschutzgebiet.

47,4 l WEINLAGE: Klottener Burg Coraidelsteiner

47,1 l WEINLAGE: Klottener Rosenberg, setzt sich fort entlang des Kader-Baches.

47,0 – 43,5 Naturschutzgebiet “Pommerheld”. Die Wasserfläche in einer Breite von 40 m entlang dem r Moselufer und zwischen dem Parallelwerk bei km 45 und dem r Ufer darf in der Zeit vom 15.10. bis 31.3. nicht befahren werden. Es ist auch untersagt, am l Ufer des Parallelwerks anzulegen.

45,3 l WEINLAGE: Pommerner Rosenberg

44,1 l WEINLAGE: Pommerner Sonnenuhr

42,9 l Zeltplatz mit Schwimmbad

42,2 l Pommern, alter Ort keltischen Ursprungs. Historische Stumm-Orgel in kath. Kirche.

42,1 l WEINLAGE: Pommerner Goldberg

41,5 l WEINLAGE: Pommerner Zeisel

41,1 r WEINLAGE: Treiser Treppchen, Lage entlang des Flaumbaches.

40,5 l WEINLAGE: Kardener Juffermauer

40,4 r WEINLAGE: Treiser Greth, oberhalb des Ortes.

40,2 r WEINLAGE: Treiser Kapellenberg

40,3 r Treis, Ruinen der Burgen Treis und Wilburg, r Mündung Mörsdorfer Bach

40,0 Brücke Treis-Karden, davor r Zeltplatz

39,4 l Karden, Stiftskirche, bedeutendes romanisches Bauwerk, um 1200. Historische dreimanualige Stumm-Orgel. Wasserskistrecke.

39,3 l WEINLAGE: Kardener Münsterberg

39,1 l WEINLAGE: Kardener Dechantsberg

38,3 l WEINLAGE: Müdener Großlay

37,9 l WEINLAGE: Müdener St. Castorhöhle

37,1 Staustufe Müden, Bootsgasse und -schleuse r vom Wehr.  Tel. 02672-93760

37,0 l WEINLAGE: Müdener Sonnenring

36,6 l Müden, Fußweg nach Burg Eltz 1 Std.

36,1 l WEINLAGE: Müdener Leckmauer

35,6 l WEINLAGE: Müdener Funkenberg

35,0 l WEINLAGE: Moselkerner Übereltzer

34,2 l WEINLAGE: Moselkerner Rosenberg, entlang des Eltzbachtales: Moselkerner Kirchberg.

34,3 l Elzbach

34,0 l Moselkern, Aufstieg zur Burg Eltz, ca. 8 km.

32,5 l WEINLAGE: Burgener Bischofstein – Beginn der UNTEREN TERRASSENMOSEL

31,9 l WEINLAGE: Hatzenporter Burg Bischofstein

31,5 r Burgen, Zeltplatz, l Bahnhof und Burg Bischofsheim, r Mündung Baybach

29,7 l Zeltplatz auf der Hatzenporter Insel.

28,9 l WEINLAGE: Hatzenporter Kirchberg

28,5 l Hatzenport

28,2 l WEINLAGE: Hatzenporter Stolzenberg

27,3 l WEINLAGE: Löfer Sonnenring

26,9 r WEINLAGE: Brodenbacher Neuwingert, auch bei 26,4 r.

26,6 r Brodenbach. Vom Schutzhafen aus DJH gut erreichbar. r Ehrbach

26,3 r WEINLAGE: Alkener Hunnenstein

25,7 l WEINLAGE: Löfer Goldblume

25,4 Brücke Alken-Löf

25,1 r WEINLAGE: Alkener Burgberg

25,0 l WEINLAGE: Löfer Steinchen

24,2 r Alken mit Burg Thurandt und Dreifaltigkeits-Kirche aus dem 13. Jahrhundert auf dem Bleidenberg.

24,1 r WEINLAGE: Alkener Bleidenberg, terrassierte Steillage entlang des Alkener Baches, teilw. brachliegend.

23,8 l Kattenes

23,7 l WEINLAGE: Löfer/Lehmener Fahrberg

23,6 r WEINLAGE: Oberfeller Rosenberg

23,1 r WEINLAGE: Oberfeller Brauneberg, oberhalb des Ortes.

22,9 Oberfell

22,6 l WEINLAGE: Lehmener Ausoniusstein

22,4 r WEINLAGE: Oberfeller Goldlay

21,9 l WEINLAGE: Lehmener Würzlay

21,6 r WEINLAGE: Niederfeller Kahllay

21,5 Insel “Reiherschuß” Vogelschutzgebiet. Betreten verboten

21,2 r WEINLAGE: Niederfeller Goldlay

20,8 Staustufe Lehmen, Bootsrampe und -schleuse l vom Wehr. Anfahrt durch den l Flussarm. Tel. 02607-94090

19,7 l Lehmen, Bahnhof

19,7 l WEINLAGE: Lehmener Lay; entlang der L82 im Seitental: Lehmener Klosterberg.

19,0 l WEINLAGE: Gondorfer Gäns, anschließend nach W-NW entlang der L122: Gondorfer Fuchshöhle und Gondorfer Kehrberg.

18,9 r Niederfell. l Schloss “Von der Leyen”

18,8 l Gondorf

18,7 l WEINLAGE: Gondorfer Schloßberg

18,4 r WEINLAGE: Niederfeller Fächern

18,2 Straßenbrücke

17,0 r WEINLAGE: Dieblicher Heilgraben

16,8 l WEINLAGE: Koberner Schloßberg

16,7 l Kobern. Alter Ort aus dem 9. Jahrhundert. Zeltplatz

16,4 l WEINLAGE: Koberner Weißenberg, intensiv terrassierte Steillage, zieht von der Mosel weg in ein Seitental.

16,0 r Dieblich. Kirchenbau von Ferdinand Nebel (1832)  mit historischer Breidenfeld-Orgel

15,8 l WEINLAGE: Koberner Fahrberg

14,2 l WEINLAGE: Koberner/Winninger Uhlen

13,5 134m hohe Autobahnbrücke A 61

13,5 l WEINLAGE: Winninger Hamm

12,6 l WEINLAGE: Winninger Domgarten, umrahmt den Ort sowohl in W wie im O bis zu den steilen Hängen des Seitentales entlang der L125. Ehemals im Besitz des Kölner Domstiftes.

12,2 l Zeltplatz Insel Ziehfurt.

11,7 r WEINLAGE: Layer Hubertusborn

11,2 l Winningen, danach Wasserskistrecke.

10,2 l WEINLAGE: Winninger Brückstück; oberhalb des Weinberges wurden im 14. Jahrhundert Basaltsteine zum Bau der Koblenzer Balduinsbrücke gebrochen.

9,8 l Winninger/Gülser Röttgen, die zweite erstklassige Lage des Ortes, intensiv terrassiert.

9,2 l WEINLAGE: Gülser Königsfels

9,1 r Lay, Grundseilfähre, Achtung: die Fähre hebt bei der Fahrt das Grundseil aus dem Wasser!

7,8 r WEINLAGE: Layer/Moselweißer Hamm, lange Zeit eine klassische Rotweinlage.

5,8 l Güls. Alte Servatiuskirche, heute Klosterkirche (Anfang 13. Jahrhundert). Große doppeltürmige Kirche aus dem 19. Jh., erbaut von Lassaulx.

5,8 l WEINLAGE: im Seitental: Gülser Bienengarten.

5,6 l WEINLAGE: Gülser/Metternicher Marienberg

5,2 r Koblenz-Moselweiß

4,3 l Zeltplatz des WSV Koblenz-Metternich, anschließend Segelclub, Liegeplätze.

4,0 Brücke Metternich-Moselweiß, danach l Wasserübungsplatz der Bundeswehr

3,6 r Bootshaus des Ruder-Clubs Rhenania

1,9 Staustufe Koblenz, Bootsrampe l vom Wehr. Tel. 0261-9819 3850

1,4 Brücke Koblenz-Lützel

1,3 l Koblenz-Lützel

1,2 Eisenbahnbrücke

1,0 Straßenbrücke “Balduinbrücke”

0,3 Fähre “Deutsches Eck”

0,2 l Zeltplatz Rhein-Mosel, Tel. (02 61) 8 27 19

0,0 Mündung in Rhein bei km 592,3 “Deutsches Eck”. Günstige Gelegenheit zur Beendigung der Fahrt ist der schon am Rhein l nach dem Zeltplatz gelegene Park, Sandstrand, Rasen, Zufahrt mit Pkw

Koblenz:
Sitz der Verwaltung des Regierungsbezirks Koblenz und des Landkreises Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz, 108.700 Einwohner; Bundesarchiv, Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, Bundesanstalt für Gewässerkunde, Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz; Landeshauptarchiv, Oberlandesgericht, Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz; Universität Koblenz-Landau, Fachhochschule, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie; Landes-, Rhein-, Mittelrhein-, Ludwig-Museum. Industrie: Bremsenherstellung, Aluminiumwerke, Brauerei, Druckerei, Sekt-, Weinkellereien, Stoßdämpfer-, Dosen-, Waschmittelherstellung u.a.; Verkehrsknoten mit Rhein- und Moselhafen; Fremdenverkehr.

Bauwerke:
Stiftskirche Sankt Kastor (Gründungsbau 836 geweiht, hochromanischer Neubau, 1208 geweiht, spätgotische Einwölbung 1496-99); Sankt Florin (um 1100, gotischer Chor um 1350); Ballei der Deutschordensritter (1216 gegründet); Liebfrauenkirche (12./13. Jahrhundert, Chor und Einwölbung ab 1404); Jesuitenkirche (1613-17, nur Giebelfassade erhalten); Rathaus (16./17. Jahrhundert, ursprünglich Jesuitenkolleg); frühklassizistisches Schloss (1777-91); Theater (1786/87); Deutsches Eck mit Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I., zugleich Mahnmal für die deutsche Einheit. Gegenüber der Moselmündung die Festung Ehrenbreitstein; sie gehörte als Burg seit dem 11. Jahrhundert dem Erzbistum Trier, wurde 1801 von den Franzosen gesprengt und 1815-32 durch Preußen zu einer der stärksten Rheinfestungen ausgebaut. Nach dem Versailler Vertrag wurden die Vorwerke geschleift; heute sind in der Festung Archiv, Museum und Jugendherberge. Unterhalb der Festung das barocke “Dikasterialgebäude”, direkt am Rhein gelegen (1739-48 von B. Neumann und J. Seitz).

Geschichte von Koblenz:
9 v. Chr. als römisches Kastell am Zusammenfluss von Mosel und Rhein (“Confluentes”) gegründet; fiel 1018 an die Erzbischöfe von Trier (seit Mitte des 15. Jahrhunderts Residenz); 1794 bis 1813/14 zum französischen Rhein-Mosel-Département; 1815-1946 preußisch (seit 1822 Hauptstadt der Rheinprovinz; stärkste Rheinfestung); 1946-50 Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz.

Quellen:

  • Deutsches Flusswanderbuch (herausgegeben vom Deutschen Kanuverband)
  • DER BROCKHAUS multimedial 2003 (4 CD-ROMs)
  • Archivalien des Orgelbaureferates im Bistum Trier
  • Winfried Heinen: Gesamtwerk Deutscher Wein – Mosel-Saar-Ruwer, Essen 1978
  • Wolfgang Stöhr/Heinz Cüppers/Karl-Heinz Faas: Vinothek der deutschen Weinberg-Lagen – Mosel-Saar-Ruwer, München 1982