Archiv der Kategorie: Wildwasser

Sicherheit im Wildwasser am 23.04.2016

Am 23.04.2016 bieten wir einen Sicherheits-Lehrgang für Wildwasserpaddler an.

In dem Kurs werden wir vor allem das Retten und Bergen trainieren. Dieser Kurs richtet sich an alle Paddler, die sich dafür interessieren – egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener!

JuergenSebas

Geplant ist:

Treffen um 9.00 Uhr am Bootshaus der TKF

Vortrag von Oli „Erste Hilfe für Paddler“

Im Anschluss daran geht es um persönliche Ausrüstung, Materialkunde (Schwimmwesten, Helme, Schuhe etc.)
Rettungsausrüstung: Seile, Karabiner, Seilrollen, Bandschlingen, Messer, Wurfsack etc., Modelle, Ausstattung….

Nach der Theorie werden wir an verschiedenen Stationen Übungen zu den Themen absolvieren.

Wenn theroretisch alles klar ist, laden wir die Boote und fahren (wenn offen) zum WW Kanal in Diekirch oder an die Sauer wo wir einen kurzen Abschnitt paddeln und an geeigneten Stellen Rettungstechniken und auch richtiges Verhalten nach einer Kenterung üben wollen.
Ihr solltet eure komplette Wildwasserausrüstung mit bringen, man wird garantiert nass dabei, also bitte für entsprechenden Wärmeschutz sorgen.
Für die Verpflegung ist selbst zu sorgen, für die Zwischenmahlzeit sollte man Müsliriegel etc. dabei haben. Je nach Wetter auch heißer Tee.
Denkt bitte an Wechselkleidung.

Bitte meldet euch bis zum 20.04.2016 per Mail (andi.schmitt@kanufahrer.de) an.

Andii

Wildwassertraining in Metz

Liebe Sportsfreunde!

Ein Bild sagt tausend Worte – wie viele Worte können dann 30 Bilder pro Sekunde sagen?

Das nachfolgende Video zeigt einen kurzen Überblick über die Trainingsmöglichkeiten der Trierer Kanufahrer. Dank guter Ausstattung und motivierter Übungsleiter können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene die Vorzüge der klasse Vereinsarbeit bei den Trierer Kanufahrern genießen.

Viel Spaß beim Schauen! Solltest auch Du Lust zum Paddeln bekommen haben, dann komm vorbei und informiere dich über die Möglichkeiten in unserem Verein!

 

Link zum Video: Wildwassertraining in Metz

 

Euer Wildwasserwart

Osterfahrt 2014

Die Hinfahrt verging wie im Flug. Kaum war es hell,  waren wir schon am Tarn. Camping Municipal, so hieß unser Domizil. Der Campingplatz liegt direkt am Tarn an der Mündung der Jonte.

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Schnell stand das Camp und der Pegel wurde gecheckt. Da wir alle heiß auf Paddeln waren, starteten wir bereits am Anreisetag die erste Tour. Also luden wir Boote auf den Anhänger, es schallte „Abfahrt“ und fuhren tarnaufwärts. Bei wunderbarem Wetter paddelten wir durch die malerische Landschaft der Tarnschlucht wieder zum Ausstieg, unweit des Campingplatzes. In den nächsten Tagen paddelten wir einige Stücke des Tarn oberhalb des Pas Souci, einem gewaltigen Felssturz der für Paddler leider unfahrbar ist. Landschaftlich und wettertechnisch waren unsere Touren mindestens WW VI.

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So ging es am dritten Tag zuerst nach St. Enimie, wo wir den Vormittag für einen Stadtbummel nutzten. Von St. Enimie paddelten wir durch seichtes Wasser. Sepp nutzte das schöne Wetter um die gesamte Strecke bis zum Campingplatz mit dem Abfahrtsboot zu fahren. Einige paddelten aufgrund des schönen Wetters das Stück vom Pas Souci bis zum Campingplatz noch einmal. Die erfahrenen Wildwasserpaddler Lukas, Olli, Manu, Valli, Jügen und Sepp fuhren in den darauffolgenden Tagen noch zwei Stücke auf dem oberen Tarn. Trotz verhältnismäßig wenig Wasser kam die Truppe beide Male mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht wieder heil auf dem Campingplatz an.Da aufgrund des Pegels nicht alle wildwassertechnisch interessanten Flussabschnitte im Umkreis paddelbar waren, verbrachten wir zwei Tage auf dem WW-Kanal in Millau. Für uns Anfänger bot sich hier die Möglichkeit relativ gefahrlos zu üben. Außerdem kamen dank einiger Wellen und Walzen auch unsere Spielbootfahrer auf Ihre Kosten. Ebenfalls konnten wir einige Sicherheitsübungen durchführen. Wir übten den sicheren Umgang mit dem Wurfsack und die Rettung eines bootlosen Paddlers.  Im Schatten des Viadukts von Millau hatten wir außerdem die Möglichkeit, die Mittagspause mit einem Spaziergang durch die Innenstadt von Millau zu verbringen. Ein kluges Köpfchen hatte beim Laden in Trier auch einen Topoduo eingepackt, sodass Erik und ich in den Genuss einer gemeinsamen Fahrt mit Manu kamen. Rollen mit dem Topoduo funktioniert also  . Den Komfort einer Fahrt im Topoduo gönnte sich auch Annika, die gemeinsam mit Markus im Topoduo und Familie Schmitt ihre erste Paddeltour im Wildwasser unternahm. 

4Diejenigen, die zum ersten Mal mit dem TKF auf Tour gingen, waren anfangs fasziniert von dem Komfortstandard, der im Camp herrschte. So kreierten die wechselnden Küchenteams täglich ein köstliches Frühstück mit allem was das Herz begehrt. Abends kam das leibliche Wohl selbstverständlich auch nicht zu kurz. Es wurden wechselnde kulinarische Delikatessen aufgetischt. Ich bin mir sicher, an dieser Stelle muss man sich nicht schämen zu sagen „Das haben wir alle super hinbekommen“. Wie es sich gehört fand am Ostersonntag auch jeder etwas vor oder an seinem Zelt. Zum Osterkaffe wurde, Juliane und Markus sei Dank köstlicher Erdbeerkuchen serviert.  Natürlich nahmen wir uns auch den Spruch „Ein Paddler der nicht säuft, dessen Boot nicht läuft“ zu Herzen. So genossen Wir abends im gut beheizten Zelt in geselliger Runde das eine oder andere Glas Rotwein. Selbstverständlich kamen die Biertrinker auch nicht zu kurz. Gutes „Kroneburg“ verpackt in der Form eines Stoppschildes wurde konsumiert. Des Öfteren spielte Jürgen für uns auf der Gitarre und der eine oder andere TKF´ler entdeckte sein musikalisches Können (Gell, Alex ). Wie Karli es schaffte mit zwei Löffeln einen vollwertigen Drummer abzugeben habe ich bis heute nicht verstanden. Die Tage, an denen nicht gepaddelt wurde, wurden unterschiedlich genutzt. Einige gingen Wandern oder erkundeten Höhlen. Andere nutzten den Tag zum Klettern in der fußläufig erreichbaren Jonteschlucht oder genossen schlichtweg das Wetter in der Hängematte. Schön war, dass auch einige Leute mit uns kletterten, die zum ersten Mal am Fels waren.

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Am letzen Tage stand nochmal paddeln auf dem Programm. Mit neun Paddlern ging es zur Abschlusstour auf den Dourbie. Alfred saß zwischenzeitlich zwischen ein paar Felsen auf dem trockenen, wurde aber schnell aus dieser misslichen Lage befreit. Die Rückfahrt vom Austieg gestaltete sich aufgrund technischer Probleme mit dem Vereinsbus zwar schwierig, dennoch hatten wir alle unseren Spaß. Aber Hallo: wie oft wird an der französischen Tanke denn ein Bus, beladen mit nem Haufen bunter Boote durch den Kassenschalter geschoben .6

Und nun war es auch schon wieder Samstag und der Tag der Rückfahrt stand auf dem Programm. Die Zelte wurden abgebaut und zum letzten Male tönte das Wort „Abfahrt“! über den Platz. Müde, aber voller neuer Eindrücke ging es zurück nach Trier.7Es fehlen: Marita, Juliane, Annika, Markus, Daniel, Sepp

 

TKF Wildwasserwochenende 2014 an Christi Himmelfahrt

 

„Langes  Wildwasserwochenende“

Christi Himmelfahrt

29.05.2014 – 01.06.2014

Anmeldeschluss: 23.05.2014 

Loisach, Ammer, Isar, Rissbach, Inn – wir lernen einige der schönsten Wildwasserbäche Deutschlands und Österreichs kennen!

 

Campingplatz: http://pure-camping.de

 

Die Flüsse rund um Garmisch warten mit ihrem schönen Wildwasser  mit verblockten Katarakten und Abschnitten bis Wildwasser 3 auf. Neben der Ammerschlucht und der Kajaktaxi-Tour zur Isar ist das Highlight sicherlich die Befahrung eines Teils der berühmten Griesenschlucht.

 

http://www.kajaktour.de/ammer.htm

http://www.kajaktour.de/loisach.htm

http://www.kajaktour.de/isar.htm

http://www.kajaktour.de/inn-imst.htm

 

Teilnahmevoraussetzung ist sicheres Paddeln in WW 3. Jeder Mitfahrer sollte in Besitz einer kompletten WW –Ausrüstung sein (auch Wurfsack)!

 

Bei genügend Teilnehmer fahren wir mit dem Vereinsbus.

Anmelden könnt ihr euch bei: 

stefan.koster@kanufahrer.de  oder  andi.schmitt@kanufahrer.de

https://www.facebook.com/groups/Trier.Kanufahrer/

oder in der aushängenden Liste im Bootshaus.

 Termin für  Fahrtbesprechung nach Absprache.

OSTERFAHRT 2014

 

Osterzeltlager 2014

 

Von Mittwoch 16. April bis Samstag 26. April 2014 veranstalten die TKF ein Zeltlager in Südfrankreich am Fluss Tarn.

Der Tarn entspringt wie die Ardeche in den Cevennen. Er mündet  in die Garonne. Unsere Zelte werden wir ca. 20 km oberhalb von Millau auf dem Camping Municipal De Brouillet in 48150 Le Rozier am Fluss Jonte be Tarn- km 95 aufschlagen   ( ca. 880 km von Trier ). IMGP8028
www.campinglerozier.com
Von hier aus sind Befahrungen von verschiedenen Abschnitten vorgesehen. Die einzelnen Fahrtstrecken werden je nach Wasserstand festgelegt. Die Schwierigkeiten liegen auf den vorgesehenen Abschnitten ab Florac (km 32) bis Millau (km114) WW I – II+ . Oberhalb von Florac gibt es auch WW IV.
Die Teilnehmerzahl ist ausrüstungs- und organisationsbedingt auf 24 Personen begrenzt. Anmeldung bitte per Email an karli.romberg@kanufahrer.de oder Telefon 0651-820683

Sollten die Witterungs- und Pegel- Bedingungen ungünstig sein, so ist auch eine kurzfristige Verlegung an den Orb, die Ardeche oder den Allier nach Absprache möglich.
Entfernungen von Le Rozier aus:

  • Ardeche 130 km, 3 h Fahrzeit
  • Orb  200 km, 3 h
  • Allier, 160 km, 3 h – liegt auf der Rückfahrt, WW II bis III+bei Langeac

Erforderliche Ausrüstung:
Zelt, Schlafsack (Bequembereich bis 0 °C), Iso- Matte,
Paddelkleidung, Neoprenanzug, Kajakschuhe, Helm, Schwimmweste, 2 Kleiderbügel
Kajak, Spritzdecke, Paddel, Wurfsack, Kleiderbeutel, Trinkflasche,
Regenjacke, Kleidung warm/ kalt, Waschzeug, Sonnenschutz, Auslandskrankenschein, Ausweis !


IMGP3132Kosten (bei 24 Teilnehmer)

Die Fahrtkosten belaufen sich auf  290,- €  ( Vereinsbus) und beinhalten
Fahrt, Zeltplatz und Verpflegung.

Bei Eigenanreise reduziert sich der Fahrtpreis auf 215,- €.

Vereinsbootsausrüstungen können zum Preis von 30,-€ zur Verfügung gestellt werden.

Zeitplan

Sonntag           30. März          17.00 Uhr Fahrtbesprechung, Bootshaus, vorher eine Paddeltour

Dienstag,         15. April          17.00 Uhr, Bootshaus: Boote, Ausrüstung und Gepäck verladen

Mittwoch,       16. April          4.45 Uhr, Bootshaus, 5.00 Uhr Abfahrt, ca. 11 h Fahrtzeit

Samstag,         26. April,         ca. 10.°° Uhr Rückfahrt

Montag,           28. April          16°° Uhr Abladen und Reinigung der Ausrüstung

Ansprechpartner: Karli Romberg
                                                                         

 

 

 

Bilder von der Fahrt in 2011 

 

 

 

Grundkenntnisse im Wildwasserpaddeln, Hüningen 23-25.08.2013

Erik Baumgärtner hat geschrieben 🙂

Regelrecht herbeigesehnt wurde dieser Freitag, welcher den Beginn eines attraktiven Paddelwochenendes einläuten sollte. Mit den vereinten Kräften des achtköpfigen Teams fiel das Verstauen des Materials leicht, sodass am frühen Freitagnachmittag unser souveräner Buslenker Andi mitsamt den hochmotivierten Teilnehmern und der charmanten Vorsitzenden die Fahrt vom Bootshaus in Trier gen Süden antreten konnte.

Gruppe

Aufgrund der zweitschönsten Beschäftigung im Leben neben dem Paddeln- der Liebe, stand ein Zwischenstopp in Saarbrücken an. Ein wildwassererfahrener und zudem mit seinen 18 Jahren auch noch unbesiegbarer Athlet zog es an diesem Wochenende doch vor, der zweitschönsten Sache auf Erden zu frönen.
Der tadellosen Planung der Eheleute Schmitt war es zu verdanken, dass just in diesem Momente ein altbekanntes, und darüber hinaus äußerst gerne gesehenes Gesicht, die Gunst der Stunde nutzte, um überraschenderweise mit kompletter Paddelausrüstung die Reihen wieder aufzufüllen.

„Eine urste Sache“

Die anschließende Etappe nach Hüningen, das im Drei-Länder-Eck liegt und an Basel angrenzt, verging wie im Flug. Anspruchsvolle Gespräche, teils über obskure Themen, garniert mit adäquaten Beiträgen auf höchstem Niveau, boten beste Unterhaltung während der Busfahrt. Danach selbstverständlich auch. Noch an diesem Abend besichtigte die Truppe, zu der noch ein weiterer Gefährte hinzustieß, den Wildwasserkanal. Während die Kursteilnehmer kaum den nächsten Tag erwarten konnten um sich in die reißenden Fluten zu stürzen, unterrichteten die Kursleiter diese über schwierige Stellen und gaben allgemeine Informationen über den Kanal bekannt, welche ich hier gerne kurz auflisten möchte:

Der künstlich angelegte, durch das äußerst sichere Befahren sehr beliebte, 350 Meter lange Kanal verfügt über mehrere Einbauten, Steine, Stufen und Wellen. Die Schwierigkeit ist mit Stufe 2, lediglich die Einfahrt mit Stufe 3 angegeben. Besonders vorteilhaft für Anfänger ist die Möglichkeit, den Kanal von unten anzufahren und sich so, Stück für Stück nach oben zu arbeiten.

Nach diesen ersten Eindrücken wurde auf dem nahegelegenen Campingplatz bei Fleisch vom Grill, Wein, Bier und Sliwowitz der Abend in einer geselligen Runde ausklingen gelassen.

 

grillen

Am folgenden Samstagmorgen, nach reichhaltigem Frühstück und einer Überdosis Koffein aufgrund des köstlichen Kaffees begab sich die Gruppe förmlich lechzend mit den Booten auf das Wasser. Seilfähren, das Ein- sowie Ausfahren in Kehrwässer, später das Durchfahren von Wellen wurde ehrgeizig, aber stets mit „guter Laune“ geübt und brillant gemeistert.

Zoran

Vertrauliche Quellen berichten sogar vom Rollen im Wildwasser 😉 Selbst Schwimmeinlagen, die fast niemandem vorenthalten bleiben sollten, trugen oben genannter, zu jeder Zeit vorhandener guter Laune keinen Abriss.
Ein weiteres Mal rundete das gesellige Beisammensein einen Tag, der nicht nur sehr viel Spaß bereitete, sondern an dem auch noch vieles gelernt wurde, mustergültig ab. Dass es den ganzen Tag unaufhörlich regnete und bis in die Nacht heftig gewitterte, dürften die meisten Kursteilnehmer bereits verständlicherweise verdrängt haben. Die Zelte hielten.

 

 

Am Sonntag nun „durfte“ der Kanal endlich von oben befahren werden, was eine kollektive, exorbitant gute Laune bescherte. Ein gelungener Abschluss! Sonntagmittag startete der Vereinsbus wieder in Richtung Heimat.
Nun blickt man auf ein ereignisreiches Wochenende zurück, das sowohl Unterhaltung auf, als auch neben dem Wasser auf hochgradigstem, wenn nicht sogar urstem Niveau bot.

Alex

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die drei exzellenten Leiter (Marita, Andi, Markus), aber auch an jeden einzelnen Teilnehmer (Ute, Alex, Normen, Silvio, Zoran, Erik (ab und an lobe ich mich auch selbst)), welcher zu einem solch properem Wildwasserwochenende beigetragen hat.

eric

Mit besten Grüßen
Erik Baumgärtner

Südfrankreich ist `ne schöne Stadt

L’Orb

13-tägige Paddeltour der TKF

 

Bereits am Montag den 25. März machten sich einige Mitglieder des TKF, die besonders heiß aufs kühle Nass des bekannten Wildwasserflusses „Orb“ im Süden Frankreichs waren, auf den Weg ins frühlingshafte Gebiet „Languedoc Roussillon“.

Fast 100 km Wildwasser wurden von der 19-köpfigen Gruppe auf den Flüssen „Orb“ und seinen zum Zeitpunkt Hochwasser führenden Nebenflüssen „Jaur“ und „Mare“, mit Wildwassern von Stufe 1-4 mit viel Spaß und nötigem Respekt gepaddelt. Wie immer gab es neben gut geführten Touren auch Möglichkeiten zum Feiern am Lagerfeuer, zur Erkundung nahegelegener Wanderpfade und idyllischer Städtchen, sowie zum stillen Genuss des Anblicks traumhafter Panoramen der südfranzösischen Alpenlandschaft nahe Montpellier.

Für Wow-Erlebnisse und Glücksgefühle sorgten sowohl die „Paddelanfänger“ als auch die anwesenden „Könner“ mit diversen Überraschungen und spektakulären Einlagen innerhalb und Außerhalb des Bootes.

Sei es beim Wellensurfen im Mittelmeer,

Lukas Meerder Zubereitung kulinarischer Hochgenüsse, Oli Kochen

Wasserfall

atemberaubenden Wasserfallbefahrungen,

 

 

 

Singen am Lagerfeuer,

 

 Feu

 

 

 oder sonstiger Kajak-Action.

Weitere Bilder in der http://www.kanufahrer.de/blog/foto-galerie/

 

Alles in Allem eine Fahrt, die den Beteiligten sichtlich Spaß am Paddeln, am Zusammensein und einiges an Muskelkater bescherte.

 

Fahrtenleitung: Karl-Alois Romberg, tatkräftig von Familie und Freunden unterstützt – Tarassac, Camping Municipal.

 

Mit freundlichen Grüßen

Alex & Anke

 

07.06.2012 – 10.06.2012 Alpenklassiker

 

Hallo Paddelfreunde,

 

dieses Jahr ist es wieder soweit! Wir wollen vom 07.06.2012 – 10.06.2012 die Alpenklassiker paddeln.

Geplant sind verschiedene Bäche vom Schwierigkeitsgrad WW III – WW IV

 

Tourenvorschlag (wird mit den Teilnehmern noch abgestimmt)

 

1. Tag, Donnerstag – Anreisetag:

Unsere Tour soll an der Ammer starten:

Befahrung der Ammer, Saulgrub bis Rottenbuch. (evtl. auch noch weiter)

 

Quartier würden wir in Saulgrub am Naturfreundehaus aufschlagen. Dort gibt es die Möglichkeit zu zelten oder sehr günstig im Naturfreundehaus zu übernachten.

http://www.gruppenunterkuenfte.de/Naturfreundehaus-Saulgrub__i4494.html

Am ersten Abend könnten wir dort auch warm speisen.

 

Als weitere Touren würde ich die Loisach, obere Isar, Inn ( Imster-Schlucht ) und evtl. den Rissbach vorschlagen.

 

http://www.kajaktour.de/ammer.htm

http://www.kajaktour.de/loisach.htm

http://www.kajaktour.de/isar.htm

http://www.kajaktour.de/inn-imst.htm

 

Anmelden könnt ihr euch unter:   Koster.S@gmx.de   oder in der ab Freitag  im Bootshaus aushängenden Liste. Termin für  Fahrtbesprechung nach Absprache.

 

Gruß Stefan

Ein Tag in Sault Brenaz

Ein Tag in Sault Brenaz

Nachdem wir nach einer 8-stündigen Autofahrt (Bemerkung von Andi: „schreib 7 Stunden hin“ J)  endlich in Sault Brenaz ankamen, bauten wir gegen 22 Uhr unsere Zelte auf.

Nach einer eiskalten Nacht (gefühlte -2 Grad) kauften wir im Ort erst einmal Baguette und Schoko-Croissants. Nachdem wir dann auf der Holzterrasse des Camping-Platzes unser Frühstuck zu uns genommen hatten, gingen wir schließlich auf den Kanal, der mittlerweile voller arroganter Slalomfahrer ist.

In den Spielwellen des Kanals ließen wir, bei strahlender Sonne und 22 Grad, viel Material.

Wenn es uns auf dem Kanal zu voll wurde, legten wir ein paar kurze Essenspausen mit Baguette vom Vormittag ein.

Am Abend nach dem wunderschönen Sonnenuntergang, mussten wir dann schließlich den Kanal verlassen, da das Wasser abgestellt wurde.

Geschrieben von Lelle

Einladung Osterzeltlager an der Tarn

Von Mi. 20. April bis Sa. 30. April veranstalten die TKF ein Zeltlager in Südfrankreich an der Tarn.

Der Tarn entspringt wie die Ardeche in den Cevennen. Er mündet  in die Garonne. Unsere Zelte werden wir ca. 3 km unterhalb von St. Enimie auf dem

Camping les Fayards
Route de Millau,
48210 Sainte-Enimie, Frankreich
+33 4 66 48 57 36
www.camping-les-fayards.com

bei Fluß- km 63 aufschlagen ( ca. 880 km von Trier ). Von hier aus sind Befahrungen von verschiedenen Abschnitten vorgesehen. Die einzelnen Fahrtstrecken werden je nach Wasserstand festgelegt. Die Schwierigkeiten liegen auf den vorgesehenen Abschnitten ab Florac (km 32) bis Millau (km114) WW I – II+ . Oberhalb von Florac gibt es Auch WW IV.

Hier gibt es eine Flussbeschreibung
Hier gibt es einen Erlebnisbericht

Sollten die Witterunugs- und Pegel- Bedingungen ungünstig sein, so ist auch eine kurzfristige Verlegung an den Orb, die Ardeche oder den Allier nach Absprache möglich.

Entfernungen von St. Enimie aus:

  • Ardeche 135 km, 3 h Fahrzeit
  • Orb  201 km, 3 h
  • Allier, 151 km, 3 h – liegt auf der Rückfahrt, WW II bis III+bei Langeac

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